Wie Du das Resonanzgesetz für dich nutzen kannst

  

Resonanzgesetz

Das Resonanzgesetz beschreibt die Theorie, dass sich alles, was wir uns vorstellen, in unserer Realität zeigen wird. Um das Ganze zu verdeutlichen, werde ich dir nun ein Beispiel aufzeigen. 

Wenn du innerlich überzeugt davon bist, dass du niemals mehr als 2.000 EUR netto pro Monat verdienen wirst, so wirst du auch immer unter diesen 2.000 EUR netto pro Monat bleiben. 

Bist du allerdings überzeugt davon, dass du imstande bist, dein Gehalt innerhalb der nächsten fünf Jahre auf 10.000 EUR monatlich zu erhöhen, so wirst du deutlich mehr als 2.000 EUR verdienen können.

Ähnlich verhält es sich mit deinen zwischenmenschlichen Beziehungen. Wenn du überzeugt davon bist, dass eine gewisse Person schlecht über dich denkt, so wird sie dies im Laufe der Zeit auch höchstwahrscheinlich tun. 

Bist du hingegen überzeugt davon, dass dich jemand sympathisch findet, so wird auch dies eintreten. Was auch immer du denkst - du hast immer recht! 

Doch woran liegt das und wie genau funktioniert das Resonanzgesetz? Um dies zu verstehen, müssen wir wir ein wenig tiefer in die menschliche Psychologie blicken. Ein Synonym für das Resonanzgesetz ist der Begriff 'Gesetz der Anziehung'. Dieser Begriff an sich erklärt das Prinzip eigentlich schon von ein wenig von selbst. 

Wir ziehen an, was wir denken. 

Unsere Gedanken und Handlungen werden maßgeblich durch unser Unterbewusstsein gesteuert. Dieses wiederum entscheidet die Dinge aufgrund der ihm, durch vergangene Erfahrungen, eingeprägten Glaubenssätze. 

Wurdest du als Kind häufig für eine bestimmte Tätigkeit gelobt (z.B. 'Wow, dein gemaltes Bild sieht aber toll aus!'), so wirst du überzeugt davon sein, dass du gut in dieser Tätigkeit bist. 

Bekommst du jedoch nur wenige, oder gar keine positiven Rückmeldungen (z.B. 'Was soll denn das sein? Auf dem Bild erkennt man ja gar nichts!'), so wirst du dir sicher sein, dass du schlecht in dieser Tätigkeit bist. 

Hierdurch verändert sich deine Einstellung zur ganzen Thematik. Wenn du später ein Bild malen sollst und davon überzeugt bist, dass du ein gutes Bild zustande bringen wirst, so wirst du voller Elan und mit großer Mühe an deinem Bild arbeiten und das Ergebnis kann sich sehen lassen. 

Bist du allerdings überzeugt, dass das Bild sowieso schlecht werden wird, wirst du dir bei Weitem nicht so viel Mühe geben und dich gar nicht ernsthaft damit auseinandersetzen - und das Ergebnis wird schlechter ausfallen. 

Das Gleiche passiert im Kontakt mit anderen Menschen. Bist du dir sicher, eine Person denkt schlecht über dich, so wirst du dich ihr gegenüber verschlossen und abweisend verhalten und die Person dazu bringen, dass sie genau das Bild von dir erhält, wovon du überzeugt bist. 

Gehst du jedoch offen und freundlich auf diese Person zu, so wird sie dich als herzliche, sympathische und offene Person wahrnehmen. 

Eigentlich ganz einfach - oder doch nicht?


Wusstest du schon?

... dass sich unser Unterbewusstsein wie ein Computer programmieren lässt? Mithilfe von Silent Subliminals, Meditation, Hypnose, Selbsthypnose und diversen anderen Methoden kannst du deine Glaubenssätze so verändern, wie du möchtest. Sogar deine DNA ist mittels einer Unterbewusstseinsprogrammierung veränderbar. Es liegt also ganz an dir, wie und wer du sein möchtest. Du kannst auf diese Weise alle schlechten Eigenschaften loswerden und neue Eigenschaften einprogrammieren. Diese Eigenschaft unseres Gehirns ist auch im Bezug auf das Resonanzgesetz sehr von Vorteil.

Resonanzgesetz – 11 Gründe wenn es bei dir nicht funktioniert

Schaffst du es noch nicht, das Prinzip der Quantenresonanz in deinem Leben bewusst anzuwenden, so kann dies verschiedene Gründe haben. 

Hier findest du nun die häufigsten Fehler, die dir bei der Anwendung einen Strich durch die Rechnung machen: 


1. Du bist vom Resonanzgesetz nicht 100%ig überzeugt 

Das Resonanzgesetz funktioniert IMMER und bei JEDEM. Es liegt an dir, ob du dieses Gesetz nutzt, um dein Wunschleben zu erschaffen, oder ob du dich den Gesetzlichkeiten auslieferst. Nur, wenn du das Prinzip wirklich verstanden hast, wirst du in der Lage sein, das Gesetz bewusst anzuwenden. 


2. Du wirst von negativen Glaubenssätzen gelenkt 

Eine gute Pflege der Gedankenhygiene ist wichtig. Trenne dich von vergangenen, negativen Glaubenssätzen und überschreibe diese mit neuen, positiven Glaubenssätzen, die dich bei der Anwendung des Gesetzes unterstützen und nicht hemmen. 


3. Du setzt das positive Denken falsch um 

Das Unterbewusstsein versteht keine Negationen, sodass es wichtig ist, die Glaubenssätze stets positiv zu formulieren. Statt 'Ich habe keine Prüfungsangst mehr.' solltest du lieber sagen 'Bei meiner nächsten Prüfung werde ich souverän auftreten und diese mit Bravour meistern.' 


4. Es mangelt dir an Disziplin 

Dinge ändern sich nicht von heute auf morgen, auch Dinge, die durch das Resonanzgesetz realisieren möchtest, brauchen Zeit. Bleibe so lange am Ball, bis das gewünschte Ziel auch wirklich erreicht ist. 


5. Du bekommst Angst, wenn sich eine Situation zuerst zu verschlimmern scheint 

Wir haben keinen Einfluss darauf, wie wir durch das Resonanzgesetz zum Ziel kommen. Bist du unglücklich in deinem Job und manifestierst dir einen Traumjob, traust dich aber nicht, bei deinem Arbeitgeber zu kündigen, so kann es passieren, dass du plötzlich gefeuert wirst und Panik bekommst, weil du nun ohne Arbeit dazustehen scheinst. Lass dich dadurch nicht verunsichern, dein neuer Job ist zu diesem Zeitpunkt bereits für dich vorhanden, du musst ihn nur finden! 


6. Du lässt dich von außen ablenken 

Halte dir dein Ziel immer klar vor Augen und lass dich nicht von anderen Menschen von deinem Weg abbringen! auch von Zwischenfällen jeglicher Art solltest du dich nicht abbringen lassen, dir selbst treu zu bleiben. Fokussiere stets das Ziel bzw den Zielzustand und nicht die momentane Situation - dort, wo du deine Aufmerksamkeit hinlenkst, bündelt sich die Energie. 


7. Das falsche Umfeld 

Suche dir ein Umfeld von Leuten, die bereits dort sind, wo du gerne sein möchtest. Das wird dich motivieren und in die richtige Richtung ziehen. 


8. Du visualisierst deine Ziele nicht 

Nimm dir regelmäßig Zeit, um deine Ziele zu visualisieren. Dies solltest du so detailliert wie möglich machen, um ganz genau zu wissen, was du willst! 


9. Sei dankbar für alles Gute in deinem Leben

Dankbarkeit erzeugt positive Gefühle die enorm wichtig sind im Bezug auf das Resonanzgesetz. Konzentriere dich nie auf das, was du nicht hast. Konzentrierst du dich auf den Mangel, so wird sich dieser vergrößern. Fokussierst du dich auf die vielen positiven Dinge, so wirst du davon mehr in deinem Leben erfahren. 


10. Sabotiere dich nicht selbst! 

Höre auf dir einzureden, dass du es nicht schaffen kannst und überwinde deinen inneren Schweinehund. ALLES ist möglich! Auch für dich! 


11. Bleibe stets entspannt 

Verkrampfe dich nicht und versuche nichts zu erzwingen. Fokussiere dich auf deine Gedanken und deine Ziele, der Rest wird wie von selbst geschehen.

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